StartNewsZüblin plant Überraschung: So revolutionär wird der neue Medizincampus

Züblin plant Überraschung: So revolutionär wird der neue Medizincampus

Inmitten des geschäftigen Treibens der Universität zu Kiel entsteht derzeit ein Bauprojekt der Superlative. Die Experten von Züblin haben den Zuschlag für zwei hochmoderne Forschungsneubauten erhalten, die den Medizincampus radikal transformieren werden.

Architektonische Innovation für die Wissenschaft

Der Entwurf besticht durch zwei markante, bogenförmige Baukörper, die eine futuristische Ästhetik in das Stadtbild integrieren. Ein zentrales Foyer mit Konferenzbereich dient als verbindendes Element und schafft Raum für den interdisziplinären Austausch.

Das Heiko Braak Zentrum für Integrative Systemmedizin (ZISMed) bildet dabei das Herzstück der neuen Anlage. Gemeinsam mit dem Hugo Salomon Forschungszentrum entstehen über 9.400 Quadratmeter modernste Nutzfläche für die biomedizinische Wissenschaft.

Vollautomatisierte Labore der Zukunft

Besonders beeindruckend ist die geplante Infrastruktur, die unter anderem teilautomatisierte Biobank-Flächen umfasst. Diese technologische Aufrüstung soll die Effizienz der Forschungsprozesse auf ein völlig neues Niveau heben.

Jens Quade, technischer Leiter der Züblin-Direktion Nord, betont die Bedeutung dieser anspruchsvollen Bauaufgabe für sein Team. Man freue sich darauf, die eigene Expertise in den Dienst der medizinischen Weiterentwicklung zu stellen.

Kurze Wege retten Leben

Ein entscheidender Vorteil des Neubaus ist die direkte räumliche Anbindung an das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Durch diese Nähe wird die Einbindung von Probanden in wichtige Forschungsprojekte erheblich erleichtert.

Die schlüsselfertige Errichtung erfolgt dabei unter erschwerten Bedingungen während des laufenden Universitätsbetriebs. Dennoch garantiert der Generalunternehmer einen reibungslosen Ablauf, um die dringend benötigten Laborplätze zeitnah zur Verfügung zu stellen.

Ein Zentrum für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Neben der reinen Forschung wird der Gebäudekomplex auch eine zentrale Rolle in der studentischen Lehre einnehmen. Die integrierten Geräteplattformen und Studienambulanzen bieten optimale Bedingungen für die Ausbildung kommender Mediziner-Generationen.

Das Projekt wird im Auftrag der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR realisiert und setzt neue Maßstäbe im deutschen Laborbau. Mit diesem Investment sichert sich der Standort Kiel langfristig einen Spitzenplatz in der internationalen Forschungslandschaft.

Zusammenfassung

  • Züblin baut zwei bogenförmige Forschungszentren auf dem Medizincampus Kiel.
  • Über 9.400 Quadratmeter Fläche für Biobanken und spezialisierte Labore.
  • Direkte Anbindung an das UKSH verbessert die klinische Forschung.

Häufige Fragen

Was wird auf dem Medizincampus in Kiel gebaut?

Es entstehen zwei moderne Forschungsneubauten, das Heiko Braak Zentrum für Integrative Systemmedizin (ZISMed) und das Hugo Salomon Forschungszentrum, mit insgesamt über 9.400 Quadratmetern Nutzfläche.

Wer ist für den Bau der Forschungslabore in Kiel verantwortlich?

Das Bauunternehmen Züblin wurde von der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) mit der schlüsselfertigen Errichtung beauftragt.

Quelle: Zitiert nach Jens Quade, technischer Leiter der Züblin-Direktion Nord.

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